Auf geht´s !

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

liebe Freunde der liberalen Idee,

  

viele Herausforderungen warten auf uns – vor Ort, in Land und Bund. Ich freue mich darauf, als Abgeordneter im Landtag von Nordrhein-Westfalen weiterhin für die Menschen in unserem Land Politik gestalten zu dürfen. Es gibt viel zu tun in Nordrhein-Westfalen.

  

Ich lade Sie herzlich ein: Sprechen Sie mich an, informieren Sie sich über meine Arbeit. Ich freue mich auf Ihre Anregungen. 

Herzliche Grüße

Marcel Hafke  

28.09.2016

Veröffentlichung der Zahl der am 1. März 2016 betreuten Kinder

Hafke: Rot-grünes Komplettversagen

Das statistische Bundesamt hat die offizielle Zahl der am 1. März 2016 tatsächlich betreuten Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege veröffentlicht. Mit lediglich 122.774 betreuten U3-Kindern und einer U3-Betreuungsquote von nur 25,7 Prozent liegt Nordrhein-Westfalen im bundesweiten Vergleich wie schon in den Jahren zuvor auf dem letzten Platz. Marcel Hafke, familienpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, kritisierte den Rückstand der rot-grünen Landesregierung.

 

„Leider hat es schon Tradition: Bei der jährlichen Präsentation der Zahl der am 1. März tatsächlich betreuten Kinder durch das statistische Bundesamt zeigt sich abermals, dass Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün einsames Schlusslicht ist. Zwar konnte die absolute Zahl der Plätze im Vergleich zu 2015 um 5.346 Plätze leicht gesteigert werden, doch angesichts des Geburtenanstiegs, der Einwanderung und des starken Aufholbedarfs ist das zu viel wenig. Die U3-Betreuungsquote ist im Vergleich zu 2016 sogar um 0,2 Prozentpunkte gesunken und der Abstand zu den anderen Bundesländern hat sich dadurch weiter vergrößert.“

 

Für Hafke verfehlen SPD und Grüne damit die selbstgesteckten Ziele: „Wer Familien mehr Zeit ermöglichen und ihnen aus Familienarmut heraushelfen will, darf den entscheidenden Baustein, den Ausbau der Kindertagesbetreuung, nicht vernachlässigen. Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleben wir leider ein rot-grünes Komplettversagen.“

16.09.2016

Digitalisierung

Hafke: Duin sollte schon jetzt vernünftige Digitalpolitik machen

Zur Erklärung von Wirtschaftsminister Garrelt Duin, er könne sich eine Zukunft als Digitalminister vorstellen, erklärt der Sprecher für Digitales und Gründungskultur Marcel Hafke:

 

„Wirtschaftsminister Duin sollte häufiger über die Zukunft Nordrhein-Westfalens nachdenken - und weniger über seine eigene. Denn das Land wird zunehmend digital abgehängt. Der Glasfaserausbau in NRW lahmt, Bundesregierung und Telekom re-monopolisieren veraltete Kupferkabel-Leitungen und die Wirtschaft wird durch verstaubte und bürokratische Verwaltungsprozesse ausgebremst. Gegenmaßnahmen und Ideen von Duin bleiben aus.

 

Der Wirtschaftsminister ist allerdings bereits jetzt für die Gestaltung industrieller Zukunftsmärkte, für die Digital-, Informations- und Telekommunikationswirtschaft und für den Breitbandausbau zuständig. Hier liegen gewaltige Chancen für unser Land, und hier muss er Impulse setzen.

 

Nordrhein-Westfalen ist unter einem Wirtschaftsminister Duin mit Nullwachstum im Ländervergleich auf den letzten Platz beim Wirtschaftswachstum abgerutscht. Das ist zwar nicht gerade ein Bewerbungsschreiben für andere Aufgaben. Aber das macht es umso wichtiger, dass der Minister jetzt wenigstens daran mitwirkt, dass Nordrhein-Westfalen einen Spitzenplatz bei der Gestaltung der digitalen Zukunft einnimmt. Zuständigkeiten und Verantwortung dafür hat er bereits.“

 

12.09.2016

Zahlen Bertelsmann Stiftung zur Kinderarmut

Hafke: Kinderarmut steigt – Glaubwürdigkeit Kraft sinkt

„Angesichts der Zahlen, die erneut belegen, wie erschreckend hoch die Kinderarmut auch in Nordrhein-Westfalen ist, befindet sich die Glaubwürdigkeit der Regierung Kraft auf einem Tiefpunkt“. So kommentiert der familienpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Marcel Hafke, die aktuellen Zahlen zur Kinderarmut.

 

„Das groß beworbene, aber schmal ausgefallene Modellprojekt ‚Kein Kind zurücklassen‘ (Kekiz) erweist sich immer mehr als Feigenblatt von Ministerpräsident Kraft. Wenn in NRW fast jedes fünfte Kind in Armut aufwächst, dann reicht es nicht, bloß die Ausweitung von ‚Kekiz‘ immer wieder anzukündigen. Dann braucht es eine Offensive, die seit langem ausbleibt. Die Regierung Kraft ist ein Jahr vor der Landtagswahl in ihrem eigens gewählten Kernthema gescheitert.“

06.09.2016

Bildungstour der FDP-Landtagsfraktion zu Gast in Wuppertal

Die Bildungstour der FDP-Landtagsfraktion führte Yvonne Gebauer, bildungspolitische Sprecherin der FDP Landtagsfraktion, am 5. September 2016 nach Wuppertal. Bei der Bildungstour quer durch Nordrhein-Westfalen zeigt die FDP-Landtagsfraktion, was auf dem Feld des digitalen Lehrens und Lernens schon heute in den Schulklassen Realität sein kann. Das Thema Digitalisierung hat für Marcel Hafkte als Sprecher für Gründungskultur und Digitalisierung einen hohen Stellenwert, der auch aus diesem Grund Yvonne Gebauer im Bürgerdialog gerne unterstützte.

Auf dem Johannes-Rau-Platz stellten sie gemeinsam Bürgern ihre Ideen für digitale Bildung im Klassenzimmer 4.0 vor. Dabei konnte das so genannten ActivPanel , ein interaktives Display, getestet werden. Dieses interaktive Display ermöglicht das Unterrichten der gesamten Klasse wie mit einem großen Tablet.

 

30.08.2016

Wahlkreisversammlung der FDP Wuppertal

Marcel Hafke (MdL) wird als Kandidat für die Landtagswahl gewählt

Manfred Todtenhausen, Oliver Walgenbach, Marcel Hafke

Der Wuppertaler FDP Landtagsabgeordnete wurde auf der Kreiswahlversammlung der FDP als Kandidat für den nächsten Landtag gewählt. Vor einigen Wochen erfolgte bereits die Nominierung als Spitzenkandidat des Bezirksverbandes. Marcel Hafke erklärt dazu: "Ich freue mich außerordentlich über das Ergebnis und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Wahlen im kommenden Jahr sind entscheidend für Deutschland und NRW, aber auch für die Zukunft des organisierten Liberalismus. Daher will ich meinen Teil für eine erfolgreiche Politik beitragen."

 

 

 

Weitere Infos finden Sie unter www.fdp-wuppertal.de

 

26.08.2016

Munitionsschwund in der JVA Ronsdorf

Hafke (FDP): Probleme müssen endlich strukturell gelöst werden

Der Wuppertaler FDP-Landtagsabgeordnete Marcel Hafke sieht die aktuellen Vorkommnisse in der Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Ronsdorf mit großer Sorge und fordert die Landesregierung auf, die Öffentlichkeit zukünftig besser zu informieren und der Anstalt beim Krisenmanagement effektiv zu helfen.

 

Vor kurzem war bekannt geworden, dass 1.000 Schuss Munition aus der Waffenkammer verschwunden sind. Wo diese Munition geblieben ist und warum Landtag und Öffentlichkeit erst so spät informiert wurden – diese Fragen standen im Mittelpunkt der heutigen Sondersitzung des Rechtsausschusses im Landtag, der auf Antrag von FDP und CDU von Justizminister Kutschaty über den aktuellen Vorfall in der JVA Ronsdorf informiert werden sollte. Auf Nachfrage des FDP-Vertreters im Ausschuss musste Justizminister Kutschaty massive Versäumnisse in dem Wuppertaler Gefängnis einräumen. Das Krisenmanagement der Anstalt rügte er ausdrücklich als mangelhaft. Die späte Information der Öffentlichkeit begründete er mit einer möglichen Gefährdung der Ermittlungen.

 

Dieses Argument überzeigt Marcel Hafke nicht vollständig: „Nach den Ausführungen des Justizministers heute spricht einiges dafür, dass es schon Spielräume gegeben hätte, Parlament und Öffentlichkeit früher und umfassend zu informieren. Es handelt sich immerhin um einen mehr als bedeutsamen Vorgang – dass wir als Parlamentarier davon über drei Monate nichts wussten, ist bedenklich. Ich erwarte, dass der Justizminister seine Spielräume in Zukunft nutzt und vollständig und unverzüglich informiert, ohne dabei die Ermittlungen zu gefährden. Von der neuen Anstaltsleitung erwarte ich, dass die Probleme der JVA endlich strukturell gelöst werden.“ Dabei müsse auch die Landesregierung deutlich machen, was sie zu einem guten Krisenmanagement beizutragen gedenke.

 

23.08.2016

Christian Lindner und Marcel Hafke besuchen Blue Byte GmbH

FDP-Fraktion informiert sich über Trends und Herausforderungen der Computerspiel-Branche

Über die Herausforderungen und Trends der Computerspiele-Branche haben sich Christian Lindner, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, und Marcel Hafke, Sprecher für Digitales und Gründungskultur der FDP-Landtagsfraktion, bei der Blue Byte GmbH in Düsseldorf informiert. Im Mittelpunkt der Gespräche u.a. mit Benedikt Grindel (Blue Byte GmbH) und Ralf Wirsing (Ubisoft GmbH, Vorstandsmitglied im Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware BIU) standen Fragen zu Ausbildungs- und Berufsprofilen sowie zu den Zukunftschancen der Branche in Deutschland und Nordrhein-Westfalen.

 

Christian Lindner: „Computerspiele sind Treiber für Digitalisierung, Fortschritt und Innovationen. Nordrhein-Westfalen könnte ein Games-Standort auf Weltniveau sein, wie kreative Unternehmen wie Blue Byte bereits heute zeigen. Um mithalten zu können, brauchen Spieleentwickler und Publisher allerdings bessere Rahmenbedingungen: durch eine moderne Bildungs- und Wissenschaftspolitik, durch eine schnellere Digitalisierung, durch eine Wirtschaftspolitik, die auf Bürokratieabbau, Gründungsförderung und steuerliche Forschungsförderung setzt. Das sind Ziele der Freien Demokraten im Landtag NRW.“

 

Marcel Hafke: „Computerspiele sind längst Bestandteil unseres Alltags. Kultur, Wirtschaft und unsere Gesellschaft insgesamt profitieren davon. Dennoch werden sie von Teilen der Politik nach wie vor stiefmütterlich oder reserviert behandelt. Die Freien Demokraten im Landtag NRW wollen das ändern. Wir sehen die großen Chancen und  Potentiale der Branche - etwa für Unternehmensgründer oder als Arbeitgeber für junge, kreative Menschen. Dafür müssen aber auch die Rahmenbedingungen stimmen. So erfordern moderne Berufsbilder auch neue Wege in der Schule, der Ausbildung und im Studium. Hier können wir uns keinen weiteren Stillstand leisten. Zudem muss NRW zum Standort für Entwickler-Messen und Tagungen der Branche werden. Dabei ist Engagement der Regierung gefordert.“

 

Benedikt Grindel und Ralf Wirsing freuen sich über den Dialog mit Christian Lindner und Marcel Hafke. „Wir wollen mit Politik, Branchenverbänden und Unternehmen die Rahmenbedingungen für Spieleproduktion in Deutschland verbessern. Jetzt müssen wir alles dafür tun, um eine vitale und deutlich größere Entwicklerszene in NRW zu etablieren“, so Benedikt Grindel, Studio Manager von Blue Byte. Ralf Wirsing, Managing Director Ubisoft GSA ergänzt: „Für ein weiteres nationales Wachstum unserer Schlüsselbranche ist es essentiell, lokale Netzwerke zu fördern und zu entwickeln. Jegliche politische Unterstützung ist hierbei sehr willkommen.“

 

11.08.2016

Einladung: Innovationsforum der FDP-Landtagsfraktion NRW zum Thema Mobilität

Wie mobil sind wir in der Zukunft? Und wie sind wir in der Zukunft mobil? Eine der größten Herausforderungen, aber auch eine der größten Chancen der kommenden Jahrzehnte ist das Thema Mobilität. Das Thema Mobilität zeichnet das Innovationsforum der FDP-Landtagsfraktion NRW am 12. September 2016 in der VillaMedia in Wuppertal aus.

 

Die Einladung finden Sie in der beigefügten Download-Datei.

Innovationsforum_Mobilität.pdf
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